Super Tuesday "CEO 2021 - Quo Vadis?"

Der letzte Super Tuesday der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft, in Kooperation mit Loebell Nordberg und moderiert von Sandra Baierl, Ressortleiterin Karriere/Business Tageszeitung KURIER, widmete sich ganz dem Thema „CEO 2021 – Quo Vadis?“. Hierzu konnten sehr spannende Podiumsgäste begrüßt werden: Stefan Häckel (Chief Growth Officer at VIRTUE Worldwide - A VICE division), Lisa-Marie Fassl (Co-Founder und CEO I Forbes 30under30), Dr. Georg Kraft-Kinz (CEO von kraft kinz kraft Consulting) sowie Mag. Maria Grazia Nordberg  (Geschäftsführerin LOEBELL NORDBERG), die die Rollen und Aufgaben eines CEO aus ihrer fundierten Expertenposition heraus und mit Blick in die Zukunft diskutierten. Während der Live-Übertragung der Zoom-Diskussion auf YouTube und KURIER bot sich den ZuseherInnen auch die Möglichkeit, mitzudiskutieren und Fragen an die ExpertInnen zu stellen. So wurde die Frage gestellt, was einen guten CEO eigentlich ausmache, hierzu waren sich die Podiumsgäste einig, dass es essentiell sei, das Team zu motivieren, sich in Zahlen auszukennen, Zuversicht auszustrahlen und auch zu haben. Stefan Häckel meinte: „Wenn es nicht gut läuft, sollte sich der CEO in den Spiegel schauen, wenn es gut läuft, aus dem Fenster.“ 

Weitere interessante Themen waren das Spannungsfeld CE-Eigentümerfamilien und die Beratung, hier war mit Dr. Kraft-Kinz ein ausgewiesener Experte am Podium. Er hob weiters die Wichtigkeit von Diversität in Teams und Gewährleistung von Kontinuität und Orientierung als Anforderungen an einen CEO hervor. 

Viele Fragen betrafen die Vor- und Nachteile der Kollektivgeschäftsführung bzw. ob es einen stark nach außen sichtbaren CEO braucht. Hier meinte beispielweise Stefan Häckel, dass es auf das Unternehmen ankomme: So gäbe es durchaus charismatische Persönlichkeiten, die dem Unternehmen erst ein Gesicht geben, auf der anderen Seite aber auch „gesichtslosere“ Firmen, in denen Teamkompetenz eher gefragt sei, als die Vertretung nach außen. Mag. Maria Grazia Nordberg plädierte klar für die Kollektivgeschäftsführung: Sie hob die Vorzüge eines Sparring-Partners hervor, der immer für gute Feedback und Bodenhaftung gut wäre. 

Mit Lisa-Marie Fassl als Vertreterin der „Start-Up-Generation“ war eine Expertin für Transformation der althergebrachten Rollen am Podium, die besonders auf die Vorzüge und Wichtigkeit von „frischem Blut“ und Anpassung an die immer schneller wachsenden und sich wandelnden Anforderungen hinwies. 

Die Österreichisch-Amerikanische Gesellschaft freut sich sehr, Gastgeberin dieser hochkarätigen Veranstaltung gewesen sein zu dürfen. Hier der Link zum Nachsehen: https://www.youtube.com/watch?v=pNvsjskRuaA

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