Künstliche Intelligenz lässt weltweit Datencenter „wie Schwammerl“ wachsen. Nur Österreich ist ein mäßig guter Nährboden. Gründe und Auswirkungen dieser Entwicklung diskutierten prominente Vertreter aus Immobilienwirtschaft und IT-Welt bei der spannenden „Super-Tuesday“ Podiumsdiskussion:
„Rechenzentren – Ein globaler Megatrend streift Österreich“
Dienstag, 22. April 2025, 18:30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr),
in den Clubräumen der ÖAG,
1010 Wien, Stallburggasse 2, Mezzanin
Während die USA ankündigen, mehr als eine halbe Billion Dollar in den Ausbau von KI und Rechenzentren zu investieren, bilden chinesische Start-Ups mit günstigen und leistungsstarken KI-Modellen eine starke Konkurrenz. Die EU zieht zwar mit ihrem Kompass der Wettbewerbsfähigkeit nach, hinkt aber im globalen Wettbewerb laufend hinterher und droht abgehängt zu werden. Die Errichtung der digitalen Infrastruktur ist die Grundlage, um in diesem Rennen überhaupt an den Start gehen zu können. Österreich scheint sich dabei nicht einmal richtig aufzuwärmen. Verschläft Österreich einen Megatrend? Welche Folgen hat diese Entwicklung für Österreichs Wirtschaft?
Darüber diskutierte unser hochkarätig besetztes Podium:
Markus Colle, CEO, Styr-Group
Klemens Eiter, CFO, Porr AG (zugeschalten aus München)
Florian Slezak, Cloud Region Lead Western Europe, Microsoft Österreich GmbH
Ina Werner, Teamleiterin Smart Infrastructure, Siemens AG Österreich
Alexander Windbichler, CEO, Anexia GmbH, Member of the Board, CISPE
Durch den Abend führte Monika Rosen, Vize-Präsidentin ÖAG.
Die Veranstaltung wurde auf unserem YouTube Kanal live gestreamt. Eine Zusammenfassung finden Sie auf www.trend.at