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Jänner 9, 2024
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Nach einer intensiven Podiumsdiskussion zum Thema „Digitales Menschenbild“ wird deutlich: Die ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz sind komplex und dringlich. Moderatorin Rebekka Salzer durfte auf dem Podium Christiane Wendehorst, Professorin für Zivilrecht und der Universität Wien, Michael Latzer, Professor für Medienwandel und Innovation an der Universität Zürich, sowie Georg Krause, CEO des Beratungsunte ehmens PLAUT, begrüßen. Live zugeschalten war die Generalsekretärin von fit4inte et, Ulrike Domany-Funtan.
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Die Experten thematisierten unter anderem den Einfluss, den die Künstliche Intelligenz auf unser Konzept des Menschseins hat und wie sich dieses im Zuge der Digitalisierung verändert und neu definiert. Was für Folgen hat der Einsatz von KI auf Social Media? Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung in der Rechtsordnung? Wie siehts in anderen Lände , z.B. den USA, aus? Diese und viele weiter spannende Fragen wurden ausführlich behandelt.
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Die Aufzeichnung finden Sie auch auf unserem Youtube Kanal.
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Hierunter finden Sie die Einladung für diesen Clubabend:
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Im Namen der Austrian Fulbright Alumni luden wir Sie zum ersten Super Tuesday 2024 zu einem sehr interessanten Thema:
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“Das digitale Menschenbild"
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Dienstag, 9. Jänner 2024, 18:30 Uhr
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Das Problem erscheint zunehmend egal, die Lösung heißt jedenfalls „Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“. Der oft blinde Glaube in digitale Problemlösungen, eine fast kindlich-religiöse Inte etnutzung und das Versprechen vermenschlicht-göttlicher Eigenschaften treiben die Digitalisierung unserer Gesellschaften immer schneller voran und führen zu veränderten Welt- und Menschenbilde . Öffentliche Diskussionen zu diesem Thema bewegen sich zwischen Utopie und Dystopie, zwischen Euphorie und Zukunftsängsten, zwischen Digitalisierung und KI als Allheilmittel und Zerstörer.
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Die einen erhoffen sich Wachstum, inte ationale Wettbewerbsfähigkeit und die Überwindung menschlicher Grenzen; die anderen fürchten die Dominanz weniger nicht-europäischer Tech-Konze e über Daten und Anwendungen und daraus die Zerstörung zivilisatorischer Errungenschaften wie Werte- und Rechtssystem oder Humanismus – mithin gar die totale Herrschaft der Technik über die Menschheit. Das Konzept eines "Digitalen Humanismus", ein digitales Menschenbild ist wenn dann erst schemenhaft erkennbar. Unsere multiperspektivische Einordung soll hier etwas mehr an Klarheit schaffen....
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Am Podium diskutieren:
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Christiane Wendehorst, Professorin für Zivilrecht, Universität Wien
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Michael Latzer, Professor für Medienwandel und Innovation, Universität Zürich
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Georg Krause, CEO des Beratungsunte ehmens PLAUT
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Mag. Dieter Bergmayr, Zentrum für Digitalisierung an der KPH Wien/Krems
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Durch den Abend führt Rebekka Salzer, ORF
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Die Veranstaltung beginnt pünktlich. Wir sind auch online per Zoom und auf unserem Youtube Kanal für Sie da.
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Anmeldung an events@oag.at erbeten!