Super Tuesday „Wissenschaftsskepsis“

„Wissenschaftsskepsis: Gefahren durch politische Instrumentalisierung und wie das Vertrauen in die Wissenschaft und Forschung wiederhergestellt werden kann.“

 Dienstag, 22. Oktober 2024, 18:30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr), 

in den Clubräumen der ÖAG,

1010 Wien, Stallburggasse 2, Mezzanin

 

Wissenschaftliche Erkenntnisse oder Forschungsergebnisse infrage stellen oder ablehnen – diese Haltung kann verschiedene Ursachen haben: Mangelndes Vertrauen in Institutionen, persönliche Überzeugungen oder ein fehlendes Verständnis für wissenschaftliche Methoden. Wissenschaftsskepsis stellt eine Herausforderung für die Gesellschaft dar, da sie den wissenschaftlichen Fortschritt und die Entwicklung fundierter politischer Entscheidungen behindern kann. Sie tritt häufig in Bereichen wie Klimawandel, Impfungen und Gentechnik auf und zeigt, wie tief diese Haltung in Teilen der Bevölkerung verankert ist. Sie birgt das Risiko, dass wissenschaftliche Erkenntnisse politisch instrumentalisiert werden. Mit welchen Kommunikationsstrategien können Fachleute nun das Vertrauen in Wissenschaft und Forschung wiederherstellen?

 

Darüber diskutierte unser hochkarätig besetztes Podium:

 

Elisabeth NemethWiener Kreisgesellschaft

Stefan Radel, Wilhelm Exner Stiftung

Daniela Angetter-Pfeiffer, Österr. Akademie der Wissenschaften

Peter Klimek, Complexity Science Hub

 

Durch den Abend führte Walter Hämmerle, Ressortleiter Innenpolitik Kleine Zeitung

 

Die Aufzeichnung des Abends finden Sie hier: YouTube

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